Wachstumsgefährt*innen
Die Ergänzung zum 1:1 — Austausch mit anderen, die ähnliche Fragen bewegen.
Einmal ungestört denken dürfen — mit jemandem, der zuhört, einordnet und die richtigen Fragen stellt. Persönliches Coaching, das zu deinem Tempo und deinen Themen passt.
Im Coaching geht es nicht um Antworten, die ich dir gebe. Es geht darum, dass du mit dir selbst in ein Gespräch kommst, das im Alltag selten stattfindet.
Kein vorgefertigter Prozess. Wir starten dort, wo du gerade stehst — sei es eine Entscheidung, eine Rollenfrage, ein diffuses „etwas stimmt nicht“.
Wenn es hilft, nutzen wir die sechs Felder als Orientierung. Wenn nicht, lassen wir sie weg. Das Framework dient dir — nicht umgekehrt.
Nach jeder Session eine kleine, klar umrissene Übung oder Beobachtungsaufgabe. So wird aus Einsicht im Gespräch eine Spur im Alltag.
Keine Session sieht gleich aus — aber der Einstieg schon. So läuft ein Coaching mit mir typischerweise ab.
25 Minuten, um einander kennenzulernen. Du erzählst dein Anliegen, ich erzähle, wie ich arbeite. Keine Verpflichtung — auch mir muss das Gegenüber stimmen.
Wir klären dein Anliegen und skizzieren deine aktuelle Situation. Oft nutze ich dafür das BRIDGE-Diagramm — nicht zum Ausfüllen, sondern als Gesprächsrahmen.
Wir arbeiten an den Feldern, die am lautesten klopfen. Konkret, nah dran, nicht abstrakt. Zwischen den Sessions: eine Beobachtungs- oder Probehandlungs-Aufgabe.
Wir halten kurz inne: Was hat sich verschoben, was braucht mehr Zeit, wollen wir weitermachen? Du entscheidest über das Format der Fortsetzung.
Manche buchen im Monatsrhythmus weiter, andere brauchen alle zwei Wochen, andere tauchen einmal im Quartal wieder auf. Du bestimmst die Frequenz.
Ich habe gedacht, ich brauche einen Business-Coach für die Karriereentscheidung. Nach drei Sessions wusste ich: Es ging um etwas ganz anderes.
25 Minuten, um zu hören, ob wir zueinander passen. Ich nehme nur Menschen ins Coaching, bei denen ich das Gefühl habe, ich kann wirklich etwas beitragen.